| Die gesetzliche
Krebsvorsorge besteht aus einem zytologischen Abstrich und
dem Abtasten der Genitalorgane sowie der Brust incl. Lymphknoten
(ab dem 30. Lebensjahr) einmal im Jahr.
Diese Minimal-Medizin ist unserer Meinung nicht ausreichend
um eine gewissenhafte Gesundheitsvorsorge nach heutigen Qualitätstandards
durchzuführen. Wir empfehlen daher folgende
Weiterführende Untersuchungen:
moderne
Dünnschicht-Zytologie (thin prep) zur besseren
Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
MPK2-Test
- Schnelltest zur zuverlässigen Diagnose von
Tumoren im Magen-Darm-Trakt
PID
- Stuhltest (zur besseren Früherkennung von Blut im Stuhl)
Urin
- Schnelltest ("NMP22 Bladder Check" zur Früherkennung
von Blut und Zucker in den Harnwegen oder
der Blase)
Ultraschall-Untersuchung
der Gebärmutter, Eierstöcke ,Blase
und/ oder der Brust
Diese sinnvollen Untersuchungen werden zum Ausschluß
einer bösartigen Erkrankung der Gebärmutter, Eierstöcke,
Harnblase und Brust von den gesetzlichen Krankenkassen in
der Regel nicht übernommen (die Preise richten sich nach
der Gebührenordnung für Ärzte).

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