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In Deutschland
erleiden jährlich 130 000 Menschen eine Oberschenkelhalsfraktur,
jede 3. davon endet tödlich. Diese Zahl wird sich in den
nächsten 10-20 Jahren verdoppeln. Aber auch Wirbelbrüche
entstehen häufig durch Osteoporose und werden , als "Rückenschmerzen"
abgetan, oft nicht erkannt.
Knochensubstanz geht besonders bei Frauen während und nach
den Wechseljahren verloren aber auch bei : Behandlungen mit
Corticoiden, chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen,
Überfunktion der Schilddrüse, chronischen Magen-Darm-Erkrankungen,
Zuckerkrankheit oder Osteoporose-Neigung in der Familie.
Was können Sie dagegen tun?
Sie
sollten viele Milchprodukte (z.B. Joghurt, Käse) essen.
Tägliche
Bewegung (Gymnastik, Sport) fördert die
Durchblutung der Knochen und bremst die Entstehung
von Osteoporose.
Alle
2 Jahre sollten Risikopatientinnen ihre Knochendichte
messen lassen, um ggf. frühzeitig mit
einer Therapie
beginnen zu können.
Diese Messung können wir mit einem speziellen Ultraschallgerät
am Unterarm durchführen. Die Untersuchung ist absolut schmerzfrei
und ohne Strahlenbelastung.

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